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Aktuelles
19.07.2018

Neuer Bewohnerbeirat

Marita Reingen (Angehörige) und die beiden Bewohner Ralf Weber und Katharina Rüddel (v.l.) sind der neue Bewohnerbeirat im Haus Teresa.

Der besondere Rahmen des diesjährigen Sommerfestes im Haus Teresa konnte genutzt werden um den neuen Bewohnerbeirat vorzustellen.

Bei schönem Wetter konnte das Fest am Nachmittag beginnen. Kaffee und Kuchen waren gerichtet und alle Bewohner, Angehörige und Freunde des Hauses hatten sich auf dem zum Festgelände umgestalteten Parkplatz versammelt. In einer kleinen feierlichen Zeremonie erhielten die drei Mitglieder des Bewohnerbeirates von Einrichtungsleiterin Kerstin Thul einen Blumenstrauß und die Dankesworte für die Bereitschaft dieses Amt zu übernehmen. Die Mitglieder, zwei Bewohner und eine Angehörige hatten sich im Vorfeld über die Aufgaben eines Bewohnerbeirates bei einer externen Veranstaltung informieren und somit schon erste Eindrücke ihres Tätigkeitsfeldes sammeln können.

Im weiteren Verlauf des Festes wurde der neue Bewohnerbeirat schon in ersten Gesprächen zu verschiedenen Themen in Anspruch genommen. Der Austausch zwischen Einrichtung und Bewohnerbeirat wird künftig ein zentraler Punkt der Zusammenarbeit sein.

Bei verschiedenen musikalischen Vorträgen und einem Abendessen mit ausgewählten Spezialitäten vom Grill ging das Fest seinen Gang und die Vorfreude auf ein nächstes Zusammentreffen überall zu spüren.

Auf diesem Wege wünschen wir dem Bewohnerbeirat viel Spaß bei seiner Arbeit!

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05.04.2018

Von Fitness bis Musik

Es bedarf schon des großen Wohnraumes auf der Gruppe Maria, wenn jeden Dienstag die Gymnastikgruppe zu ihrem Treffen zusammenkommt. Die Allgemein- und Palliativmedizinerin Dr. Anna Wenning-Jokisch aus Asbach leitet schon seit einigen Jahrzenten diese Gruppe und führt dabei ältere Menschen zusammen, die sich mit gymnastischen Übungen im Alter fit halten. Auf der Suche nach einem größeren Raum kam es zu einer ersten Zusammenkunft mit der Einrichtungsleitung Kerstin Thul, die schnell die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit erkannte. So finden jetzt seit ein paar Wochen die Treffen der Gruppe im Haus Teresa statt und tatsächlich nehmen bis zu sieben Bewohnerinnen und Bewohner aus der Einrichtung teil.

Ein weiteres neues Angebot erfreut sich ebenfalls seit geraumer Zeit großer Beliebtheit bei den Menschen, die in der Einrichtung leben. „Wiener Kaffeehausmusik“, dargebracht von Andreas Arenz am Klavier, versetzt die Einrichtung mit ihren Klängen in eine andere Zeit und wenn man die Augen schließt auch an einen anderen Ort. Und um auch noch einen kulinarischen Genuss zu bereiten, gibt es schon Ideen für ein entsprechendes Kuchenbuffet beim nächsten Konzert.

Ein drittes Angebot, das sich ebenfalls so langsam etabliert, sind die Diavorträge von Ulrich Müller. Mit seinen Impressionen aus der Region weckt er so manche Erinnerung und führt auch auf neue noch unbekannte Pfade. Die Verbindung von bekannten Land- und Ortschaften im Bild sowie die über die Region hinausgehenden fotografischen Eindrücke finden großen Anklang bei den Bewohnerinnen und Bewohnern im Haus Teresa.

Neben diesen in den letzten Wochen und Monaten dazugewonnenen Angeboten, gibt es natürlich auch täglich stattfindende Abläufe und Projekte, die den Menschen reichhaltig Möglichkeiten bieten, ihren Tag zu gestalten.

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04.10.2017

Oktoberfest im Haus Teresa

Am Sonntag, 8. Oktober 2017, findet anlässlich des einjährigen Bestehens des Hauses Teresa ein Oktoberfest in der Einrichtung statt. Um 11 Uhr beginnen wir unseren Festtag mit einem geistlichen Impuls. Im Anschluss erwarten Sie Live-Musik, eine tolle Auswahl an bayerischen Schmankerl  sowie Kaffee und Kuchen. Nehmen Sie teil an einer der Hausführungen, um sich ein Bild vom Leben in Haus Teresa zu machen. Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen.

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21.06.2017

Kooperation mit Neuwieder Hospiz

Einen wichtigen Baustein in der Versorgung von Menschen im Alter konnte jetzt dem Portfolio der Seniorenzentrum Haus Teresa in Asbach hinzugefügt werden. Gemeint ist der Kooperationsvertrag mit dem Ambulanten Hospiz.

„Hospiz ist weniger ein Ort oder ein Platz, sondern eine bestimmtem Art, seine letzte Lebenszeit zu erleben, also eine Art Lebenseinstellung. Sie bedeutet das zugewandte und achtungsvolle Begleiten von Menschen, die sich in der Endphase ihres Lebens befinden.“ Unter der Überschrift „Lebensbegleitung bis zuletzt“ sind das die einleitenden Sätze des Vertrages. Konkret gilt festzuhalten, dass das Seniorenzentrum Haus Teresa, in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz aus Hausen, nun auf den Einsatz von ehrenamtlichen Helfern des ambulanten Hospiz Neuwied zurückgreifen kann.

„Für unser Seniorenzentrum bedeutet dies, dass die bei uns lebenden Menschen auch in der letzten Lebensphase von geschulten Mitmenschen in Würde begleitet werden. Somit bleibt keiner in dieser Phase alleine und jeder erhält dann eine psychosoziale und spirituelle Betreuung nach seinen Wünschen“, so Einrichtungsleiterin Kerstin Thul. Sie und Christoph Drolshagen als Leiter der Marienhaus Hospize hatten diese Vereinbarung auf den Weg gebracht und konnte diese mit ihrer Unterschrift nun besiegeln.

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24.03.2017

Auf einem guten Weg

Mit dem Einzug der ersten Bewohnerin am 6. Oktober 2016 konnte der offizielle Betrieb im Haus Teresa beginnen. Bereits Ende Dezember war die Hausgemeinschaft Laurentius mit 25 Senioren voll belegt. Die wichtigste Aufgabe bestand nun darin, die Strukturen und Abläufe in der Betreuung der Bewohner zu organisieren und zu etablieren. Diese konnte dank regelmäßiger Teamsitzungen in der Zusammenarbeit mit allen Mitarbeitern immer wieder erarbeitet und angepasst werden. Der berufliche und persönliche Erfahrungsschatz eines jeden Teammitglieds waren und sind dabei unschätzbare Hifen.

Zeitgleich mit dem Festigen der inneren Strukturen galt es auch die Einrichtung in der Gemeinde Asbach zu vernetzen. Aufgrund der räumlichen Anbindung an die DRK Kamillus Klinik und den Konvent der Töchter des hl. Kamillus, waren diese natürlich die ersten Ansprechpartner. Erfolgreich konnten hier Kooperationen geschlossen werden.  Aber auch mit den ortsansässigen Vereinen, dem  Kindergarten, der Grundschule und der Zivilgemeinde wurden Bande geknüpft. Diese gilt es in den nächsten Monaten weiter auszubauen und zu intensivieren. Der zentrale Sitz des Seniorenzentrums im Ortskern von Asbach ist hierbei ein großer Vorteil.

Erfolgreich wurden im Haus Teresa die ersten Termine absolviert. Beim Tag der offenen Tür sowie bei der Einsegnung durch Weihbischof Ansgar Puff vom Erzbistum Köln folgten viele Bürger der Gemeinde der Einladung der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Im November begrüßte Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Kerstin Thul dann den  Kindergarten, der ein kleines Theaterstück zu St. Martin aufführte. Im Dezember fand ein gemütlicher Adventsnachmittag mit den Mitgliedern der Hausgemeinschaft, den Mieter des Betreuten Wohnens und den Angehörigen statt. Weiter ging es dann direkt zum Jahresanfang 2017 mit dem Besuch der Heiligen Drei Könige. Zur Freude aller Anwesenden spendeten die Besucher aus dem Morgenland dem Haus Teresa den Segen „Christus mansionem benedicat“.

Die im Haus Teresa implementierten 9 Wohneinheiten des Betreuten Wohnens waren bereits vor Abschluss der Bauarbeiten vermietet. Die hier entstandene Mietergemeinschaft hat sich als sehr homogen herausgestellt. Teilweise engagieren sich die Mieter sogar als ehrenamtliche Helfer das Haus Teresa.

Seit Ende Februar haben nun die ersten Einzüge auf der Hausgemeinschaft „Maria“ begonnen. Die für das Haus Teresa angestrebte Zahl von 50 Bewohnern soll im Jahr 2017 erreicht werden.

„Wir sind sehr zuversichtlich, dieses Ziel umsetzen zu können“, erklärt Kerstin Thul. „Das Interesse in der Gemeinde und im Umland am Haus Teresa ist sehr groß. Gemeinsam mit unseren engagierten Mitarbeitern können wir älteren Menschen hier ein neues Zuhause anbieten, das durch eine professionelle Pflege und einen liebevollen Umgang geprägt ist.“

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26.10.2016

Einweihung mit Weihbischof Ansgar Puff

Mit einem Festgottesdienst, der vom Kölner Weihbischof Ansgar Puff zelebriert wurde, feierte das Haus Teresa in der Hospitalstraße 6c in Asbach am vergangenen Freitag seine offizielle Einweihung. Die ersten Bewohner leben bereits seit Anfang Oktober in dem modernen Neubau in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Das Haus Teresa bietet 50 Pflegeplätze sowie neun Appartements für Betreutes Wohnen - die bereits komplett vermietet sind - und befindet sich in direkter Nachbarschaft der DRK Kamillus-Klinik.

Weihbischof Puff freute sich mit allen Anwesenden, dass das Haus nach Jahren der Planung und gegen manche Widerstände nun endlich seine Pforten öffnen konnte. Nach dem Gottesdienst eröffnete Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvor-sitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, den anschließenden Festakt mit einer Ansprache. „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die dieses Projekt begleitet haben und freuen uns, mit dem Haus Teresa unsere erste Einrichtung im Erzbistum Köln eröffnen zu können“, so Bruder Bonifatius.

Nach der Schlüsselübergabe durch Architekt Klaus Zimmer an Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Kerstin Thul, schlossen sich die Grußworte von Achim Hallerbach (Erster Kreisbeigeordneter), André Gottschalk (Erster VG-Beigeordneter) und Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl an. Alle drei betonten die Bedeutung der neuen Senioreneinrichtung für die Region im Allgemeinen und die Gemeinde Asbach im Besonderen.

„Diese innovative Investition der Franziskanerbrüder dient nicht nur der Standortsicherung für Asbach, sondern durch seine zentrale Lage im Ort sorgt das Haus Teresa auch dafür, dass die älteren Menschen in der Gemeinde verankert bleiben“, erklärte Achim Hallerbach. Und Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl ergänzte: „Das Haus Teresa ist ein Meilenstein für unseren Ort. Denn als Gemeinde haben wir die Verpflichtung, in die Infrastruktur für Senioren zu investieren.“

Auch André Gottschalk betonte die Bedeutung der Pflege, die oft nicht unbedingt im Fokus der Gesellschaft stehe. Und Nicki Billig, Verwaltungsleiter der DRK Kamillus-Klinik, gratulierte zur neuen Einrichtung und lobte die gute Zusammenarbeit.

Nach den Grußworten segnete Weihbischof Ansgar Puff die neuen Räumlichkeiten im Rahmen einer kleinen Feier im Eingangsbereich des Hauses Teresa bevor in der Terrassenhalle der DRK Kamillus-Klinik im Rahmen eines Empfangs die Möglichkeit zu Begegnung und Austausch gegeben war.

Für Informationen zum Haus Teresa steht Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Kerstin Thul unter der Telefonnummer (02683) 94677-0 gern zur Verfügung. Auch im Internet können sich Interessierte unter www.haus-teresa-seniorenzentrum.de über die geplanten Angebote informieren.

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27.09.2016

Viele Besucher beim "Tag der offenen Türen"

Mit einem „Tag der offenen Türen“ am vergangenen Samstag präsentierte sich das Haus Teresa in der Hospitalstraße 6c in Asbach erstmals der Öffentlichkeit. Die ersten Bewohner werden dann Anfang Oktober die Senioreneinrichtung in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz beziehen können. Das Haus Teresa bietet 50 Pflegeplätze sowie neun Appartements für Betreutes Wohnen und befindet sich in direkter Nachbarschaft der DRK Kamillus-Klinik.

Am „Tag der offenen Türen“ konnten mehrere hundert Gäste begrüßt werden. Alle Interessierten hatten die Möglichkeiten, die Wohnbereiche, Zimmer und Gemeinschaftsräume bei verschiedenen Hausführungen kennen zu lernen. Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Kerstin Thul und ihr Team standen für alle Fragen rund um das Wohnen und Leben im Haus Teresa zur Verfügung. Die Ambulanten Dienste „Vor Ort“ präsentierten sich mit einem Infostand und die Caritas-Sozialstation an Rhein und Wied bot für die Besucher Blutdruck- und Blutzuckermessungen an. 

Bei herrlichem Spätsommerwetter verweilten viele Besucher auf dem kleinen Festplatz. Dort war für das leibliche Wohl in Form von Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen durch die DRK Kamillus Klinik gesorgt und für die kleinen Gäste gab es eine Hüpfburg. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Salonorchester Ensemble Piccolo und die Musikfreunde Asbach Swinging Fanfaren KG 1962 e.V.

Ab dem 4. Oktober werden dann die ersten Bewohnerinnen und Bewohner erwartet. Die neun Appartements für Betreutes Wohnen sind bereits alle vermietet, Interessenten haben hier die Möglichkeit, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen.

In den Pflegebereichen wird zunächst die Wohngemeinschaft Laurentius eröffnet. „Wie bei einem komplett neuen Haus üblich, werden wir die einzelnen Bereiche nach und nach belegen“, erklärt Kerstin Thul. „Wir sind sehr froh, dass wir jetzt loslegen können und freuen uns darauf, das Haus nun endlich mit Leben zu füllen.“

Das Haus wird alle Leistungen der vollstationären Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege anbieten. Auch eine Tagesbetreuung zur Entlastung von pflegenden Angehörigen ist geplant. Darüber hinaus wird die Einrichtung an einem Modellprojekt des GKV-Spitzenverbandes, der zentralen Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland, teilnehmen. In diesem Rahmen werden die Ambulanten Dienste „Vor Ort“ gemeinsam mit der Caritas-Sozialstation an Rhein und Wied ein gemeinsames Büro im Haus Teresa einrichten, das sowohl ambulante Hilfen für die Gemeinde als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung anbietet. 

Baubeginn für das Haus Teresa mit dem offiziellen Spatenstich war am 11. Juni 2015. Die geplante Bauzeit von rund 16 Monaten konnte eingehalten werden. Dafür bedankt sich Joachim Domann, Kaufmännischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, ausdrücklich: „Alle Projektbeteiligten und Kooperationspartner haben konstruktiv zusammenarbeitet, so dass wir heute gemeinsam hier feiern können. Wir freuen uns nun darauf, den Menschen der Region mit dem Haus Teresa ein interessantes Angebot zum Leben und Wohnen im Alter zu machen.“

Die Grundstücksfläche für das Haus Teresa beträgt 4124 qm und die Einrichtung als solche hat eine Gesamtfläche von rund 2840 qm. Die Baukosten für das Haus Teresa belaufen sich auf ca. 6,3 Millionen Euro, wovon 300.000,-- Euro durch eine Förderung des Deutschen Hilfswerks abgedeckt werden. Die Pläne für die dreistöckige Senioreneinrichtung hat das Neuwieder Architekturbüro Klaus Zimmer ausgearbeitet.

Für Informationen zum Haus Teresa steht Ihnen Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Kerstin Thul unter der Telefonnummer (02683) 94677-0 gern zur Verfügung. Auch im Internet können sich Interessierte unter www.haus-teresa-seniorenzentrum.de über die geplanten Angebote informieren.

 

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