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Scheckübergabe des Fördervereins St. Marienwörth für Clowntherapie im Krankenhaus und Hospizkultur in der Altenhilfe

Der Vorstand des Freundschafts- und Fördervereins St. Marienwörth um Vorsitzenden Ralf-Dieter Kanzler (6. v. links) bei der Scheckübergabe an Pfarrerin Andrea Moritz (5. v. links) und Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler (2. v. rechts) im Innenhof St. Marienwörth. Die Vorsitzende der Clowns mit Herz e. V., Simone Arenz (3. v. rechts) und die Clowns Peppolina und Fäustchen freuen sich über die gesicherte Finanzierung der Clowntherapie

Der rührige Freundschafts- und Förderverein St. Marienwörth e. V. unter Vorsitz von Ralf-Dieter Kanzler hat auch im vergangenen Jahr wieder Einiges auf die Beine gestellt, damit Geld in die Kasse für wohltätige Zwecke fließen konnte. Durch die Veranstaltung des Alex-Jacob-Gedächtnislaufes, des Weihnachtsbenefizkonzertes des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz und zweier Konzerte in der Kapelle St. Marienwörth der Chorgemeinschaft Wallhausen und Liederkranz Bretzenheim kamen große Beträge zusammen. Auch die Mitgliedsbeiträge der mittlerweile 170 Mitglieder und Einzelspenden schlugen zu Buche.

Bei der Vorstandssitzung des Vereins am 24. März überreichte Ralf-Dieter Kanzler zwei großzügig ausgestattete Schecks an den Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler und Pfarrerin Andrea Moritz.

Helmut Ziegler freut sich sehr über den Betrag von 4.500 Euro, die zur Finanzierung der Therapie-Clowns, die in St. Marienwörth auf den Stationen Onkologie, Palliativ und Innere erfolgreich eingesetzt werden, verwendet werden: „Bereits seit 2015 kommen die Therapieclowns wöchentlich in unser Haus. Das Angebot ist ein niederschwelliges Angebot für die Patienten, das gerne angenommen wird, und bereichert die Therapie. Durch die großzügige Spende können wir es auf jeden Fall fortsetzen, denn diese Kosten werden nicht von den Krankenkassen übernommen.“
Pfarrerin Andrea Moritz verwendet die Finanzspritze in Höhe von 3.000 Euro zur Weiterentwicklung der Hospizkultur und Palliativversorgung in den stationären Altenhilfeeinrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Sie bedankt sich bei den Vorständen des Fördervereins und erläutert die Bedeutung dieser besonderen Aufgabenstellung: „Die Begleitung, Pflege und Behandlung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen ist eine der wichtigsten Aufgaben in unserer alltäglichen Arbeit. Ziel ist die Sicherstellung von Respekt, Achtung und Anerkennung der Würde des Menschen. Die Sicherung von Lebensqualität  und  die Möglichkeit der Teilhabe am Alltag stellen unabhängig vom jeweils vorliegenden Ausmaß der Beeinträchtigung grundlegende Zielsetzungen in der Betreuung und Versorgung von Menschen am Lebensende dar. Die ganzheitliche Begleitung der Menschen in all ihren medizinischen, pflegerischen und seelsorgerischen Dimensionen sowie die Ausbildung funktionierender Netzwerke wie die Zusammenarbeit mit den Hausärzten und der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) ist oberstes Ziel. Das Spendengeld wird eingesetzt für die Ausbildung der Mitarbeiter in der  „Palliative Care“, für die Gestaltung spezieller Räume, den Netzwerkausbau sowie Schulungs- und Infomaterialien.“
Ralf-Dieter Kanzler bedankte sich herzlich bei seinen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit.

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